Markt für Wohnimmobilien 2016 (17. Mai 2016)

Lage, Lage, Lage!

Der Frühling ist gekommen, die Immobilie sollte spätestens jetzt vom Winterstress befreit werden. Was für den Autobesitzer normal ist, sollte auch für den Hausbesitzer gelten. Der unentbehrliche Frühjahrscheck steht ins Haus! Undichte Stellen an den eigenen vier Wänden oder sogar kleine Risse im Mauwerk müssen überprüft werden, um den Wert des Immobilie nicht zu gefährden. Ein Gebäude-Check schützt vor unliebsamen Überraschungen. Wechselnde Temperaturen, die der Winter so mit sich bringt, insbesondere Frost-Tau-Wechsel, beanspruchen ein Haus besonders stark, so dass das Frühjahr dazu genutzt werden sollte, sichtbare Schäden am Gebäude zu beseitigen.

Die andauernde Niedrigzinsphase der EZB führt gegenwärtig zu einer fast schon hysterischen Nachfrage nach Immobilien. Alle drängen in den Immobiliensektor, weil es woanders kaum noch Aussichten auf eine Rendite gibt. In Ballungsräumen sind Häuser und Wohnungen oft nur noch zu Preisen zu haben, die den Wert der Immobilie kaum noch widerspiegeln. Wie lange soll das noch gut gehen?

   

Nur wer jetzt die Nerven behält und sich gut vorbereitet, um den Immobilien-Markt genau zu studieren, hat gegenwärtig noch Chancen, ein adäquates Investment zu tätigen. Die neue Ausgabe von „Markt für Wohnimmobilien“ 2016, bereits die 17. Auflage, verrät, wo sich der Einstieg in das Immobiliengeschäft noch lohnen kann. Für interessierte Beobachter werden wiederholt nützliche Fakten rund um die Wohnimmobilie in einer kompakten Broschüre an die Hand gereicht, auf die kein potentieller Wohnungskäufer oder Bauinteressent freiwillig verzichten sollte.

Herzstück der informativen Broschüre bildet wie gewohnt der Immobilienpreisspiegel am Ende des Heftes. Erstmals sind Daten für 925 Groß-, Mittel- und Kleinstädte in nahezu allen Landkreisen Deutschlands akribisch aufgelistet, zum einen geordnet nach Neubaumarkt mit der Unterteilung in Baugrundstücke, Reiheneigenheime und Eigentumswohnungen und zum anderen nach Gebrauchtwohnungsmarkt mit der Differenzierung in Eigenheime, Reiheneigenheime und Eigentumswohnungen.

Als weiteres Novum sind die erhobenen Immobilienpreise der Städte mit über 500 000 Einwohnern zu nennen, die nach Stadtteilen und Bezirken strukturiert sind. Die Daten zur Erhebung wurden wie gewöhnlich durch Befragung der Experten von LBS und Sparkassen vor Ort zusammengetragen. Darüber hinaus findet der Interessent die wichtigsten Daten und Fakten zu den Themen Bautätigkeit, Wohnungsbestand, Finanzierung und Wohneigentumsbildung. Für eine zeitgemäße Recherche bietet die LBS die Broschüre jetzt auch unter www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de online an, um bei Bedarf auf die Preisspiegel bequem zugreifen zu können.

Allgemeiner Tenor der Publikation: Nach Jahren des Aufwärtstrends und einer zunehmenden Überhitzung am Immobilienmarkt rückt wie selten zuvor die Lage des Objektes in den Mittelpunkt aller Betrachtungen. Wer diesen Umstand nicht beachtet, wird bitter auf die Nase fallen und viel Geld verlieren! Unter dem Aspekt höherer Wohlstand - höhere Preise werden es finanzschwache Akteure auf dem Wohnungs- und Immobiliensektor zukünftig noch schwerer haben, nicht nur in Hochpreis-Regionen, adäquaten Wohnraum zu finden. Die Mietpreisbremse muss wohl eher als Flop eingestuft werden!

Wer die Trends und Entwicklungen am Wohn-Immobilien-Markt 2016 nicht verpassen will, sollte sich den Zugriff zu diesem kleinen, nützlichen Ratgeber sichern, damit sich jeder Akteur am Markt ein eigenes Bild verschaffen kann. Denn nur wer den Markttrend kennt, kann die richtigen Entscheidungen für sein Engagement treffen! Der wichtigste Faktor in der Zukunft wird dabei lauten: Lage, Lage, Lage! Wer das nicht beachtet, wird bei einem Zinsanstieg, der garantiert kommen wird, schnell Probleme bekommen! umo

Für den schnellen Zugriff: www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de